Wie Kerstin Niedermayer den Jimdo Companion als persönlichen Business-Coach nutzt und damit ihre Selbstständigkeit neu ausrichtet



Wer ein Business auf- oder umbaut, kennt dieses Gefühl: Zu viele Ideen, zu viele Möglichkeiten und gleichzeitig die Frage, wo man eigentlich anfangen soll.
Genau an diesem Punkt steht Kerstin Niedermayer. Sie ist Coachin aus dem bayerischen Forstinning und richtet ihre Teilselbstständigkeit gerade neu aus. Man könnte fast sagen, sie bewegt sich mitten in einer klassischen Gründungsphase, nur mit einem entscheidenden Unterschied: Sie hat jederzeit Zugriff auf einen Business Coach. Gemeint ist der Jimdo Companion.

Vom allgemeinen Coaching-Angebot zur klaren Positionierung
Kerstin coacht seit Jahren Menschen in herausfordernden Lebensphasen. Doch irgendwann merkte sie: Ihr Angebot war zu breit, wie sie selbst sagt. Sie wollte klarer werden und ein spitzes Profil definieren. Das Problem: Zeit und Kopffreiheit fehlten. Die Lösung fand sie nicht in teuren Gründungscoachings und nicht in monatelangen Beratungen. Sie fand sie im Jimdo Companion. Sie nutzte ihn, um ihr gesamtes Business zu durchdenken.
Was sie mit ihm machte, war denkbar simpel: Sie öffnete die Chat-Funktion, beschrieb ihre Situation und erarbeitete gemeinsam mit dem Companion ihre Neuausrichtung. Texte, Positionierung, Zielgruppe – alles entstand im Dialog.
„Der Companion hat mir geholfen, meine Website schnell auf Stress- und Burnout-Coaching auszurichten und ich hatte sofort Inhalte, die meine neue Positionierung klar beschreiben.”
Doch das war erst der Anfang.
Der Companion als Sparringspartner – mehr als nur ein Website-Tool
Was Kerstins Umgang mit dem Jimdo Companion so besonders macht: Sie nutzt ihn nicht primär, um Buttons zu optimieren oder Texte zu verbessern. Für sie ist er weit mehr.
„Eigentlich ist der Jimdo Companion mein Business Coach.“
Und dann, nach kurzem Nachdenken, präzisiert sie: „Ein Mitarbeiter wäre ja weniger. Es ist kein Mitarbeiter, denn er ist wirklich mehr ein Geschäftspartner, der mit dir dein Business aufbaut.“ Diese Perspektive verändert alles. Während viele Nutzerinnen und Nutzer den Companion vor allem über die vorgegebenen Verbesserungsvorschläge kennen, nutzt Kerstin fast ausschließlich die freie Chat-Funktion. Der Grund ist pragmatisch:
„Ich finde es ein bisschen cooler, mit ihm direkt zu reden. Ich kann mein Problem viel genauer erklären und komme dadurch viel schneller zum Ziel. Ich kann mich abends um elf hinsetzen und einfach loslegen. Ich arbeite dann, wenn ich Zeit habe und er ist einfach da.“
Der Companion liefert nicht nur Antworten. Er stellt Fragen, bringt neue Perspektiven ein und stößt Gedankenprozesse an. Für Kerstin bedeutet das: Sie kann ihr Business entwickeln, noch bevor sie es vollständig umsetzt.
Zielgruppen entdecken, auf die man allein nie gekommen wäre
Besonders beeindruckend: Wie der Companion Kerstin dabei hilft, ihre Zielgruppe neu zu denken. In einem gemeinsamen Chat-Gespräch schlug der Companion konkrete Personas vor: berufstätige Führungskräfte und Managerinnen, Menschen in beruflichen Übergangsphasen, Fach- und Führungskräfte in sozialen Berufen oder Menschen mit ersten Burnout-Anzeichen.
„Er schlägt proaktiv Dinge vor und bringt mich auf Ideen, auf die ich allein gar nicht gekommen wäre. Man kommt ins Gespräch und plötzlich entwickelt sich daraus eine ganze Strategie.“
Für Kerstin ist das mehr als ein praktisches Feature. Es ist ein echtes Denkwerkzeug, das ihr hilft, sich in einer komplexen Lebensphase zu orientieren.
„Der Companion hilft mir, mein Business komplett neu auszurichten und überhaupt erstmal klar zu bekommen, wo ich hin will. Er hilft mir, meine Zielgruppe zu verstehen, mein Angebot zu entwickeln und mein Business zu strukturieren.“
Das Ergebnis: stundenlange Gespräche, aus denen echte Strategie entsteht. Zielgruppen werden definiert, Kursstrukturen entwickelt, Positionierungen geschärft. Alles im Dialog und jederzeit, ohne Terminbuchung, ohne Wartezeit.
Coaching für sich selbst: kostenlos und ohne Wartezeit
Was Kerstins Geschichte noch eine besondere Note verleiht: Als Coachin nutzt sie den Companion auch für sich selbst. Sie gibt zu, dass sie ihn manchmal für ganz persönliche Themen öffnet und die Antworten verblüffen sie.
„Ich war extrem erstaunt, was für gute und einfühlsame Vorschläge da kamen. Die Antworten waren so gut, dass sie mir wirklich geholfen haben. Das war fast schon beängstigend, wie gut seine Ansätze waren.“
Für sie, die selbst Coachin ist und weiß, was gutes Coaching bedeutet, ist das kein kleines Lob.
„Das ist wie ein Coaching, was ich mir da buche, nur kostenlos.“
Sie spart damit nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit. Wer auf einen Coaching-Termin wartet, verliert oft den Moment. Beim Companion gibt es keine Warteliste.
Blogbeiträge in zehn Minuten statt einer Stunde
Neben der strategischen Arbeit entdeckte Kerstin den Companion als konkretes Produktivitäts-Tool. Blogbeiträge lagen seit Monaten auf ihrer To-Do-Liste. Jedes Mal, wenn sie anfangen wollte, fehlten entweder die Ideen, die Zeit oder schlicht die Energie.
Mit dem Companion änderte sich das schlagartig. Sie fragte ihn, welche Blogartikel für einen Stress- und Burnout-Coach relevant sein könnten und plötzlich hatte sie eine ganze Liste vielversprechender Themen vor sich. Einen Blogartikel zu schreiben, für den sie zuvor locker eine Stunde gebraucht hätte, erledigte sie nun in wenigen Minuten. An einem einzigen Abend entstanden gleich mehrere fertige Beiträge.
„Blogartikel-Erstellung hätte mich früher eine Stunde gekostet aber mithilfe des Companions mache ich das jetzt in zehn bis fünfzehn Minuten. Ich hätte mich sonst total verkünstelt und so ging es einfach schnell und unkompliziert.“

Die stille Vorbereitungsphase als echte Erfolgsstrategie
Kerstins Erfolg misst sich aktuell nicht in Anfragen oder Buchungen. Noch nicht. Und genau das macht ihre Geschichte so besonders. Denn sie zeigt eine andere, oft unsichtbare Phase der Selbstständigkeit: Die Phase der Klarheit. Der Vorbereitung. Der Neuausrichtung.
Sie befindet sich gerade in einer intensiven Lebensphase und weiß genau, wann sie wieder voll durchstarten kann. Bis dahin nutzt sie den Companion, um die Grundlagen zu legen und für den Moment, wenn alles zusammenkommt, ist Kerstin sich sicher:
„Gerade in der Gründungsphase kann dir der Companion extrem helfen, dich zu sortieren. Wenn ich richtig loslege, wird der Companion für mich der Gamechanger.“
Fazit
Du musst kein Technikprofi sein, um den Jimdo Companion effektiv zu nutzen. Du musst nicht einmal gerade eine fertige Website haben oder einen klaren Businessplan. Manchmal reicht es, eine Frage in den Chat zu tippen und dann zuzuhören, was zurückkommt.
Kerstin zeigt, dass der Companion weit mehr ist als ein Website-Tool. Er ist ein Business Coach für alle, die ihr Business denken, entwickeln und neu ausrichten wollen. Ein Sparringspartner, der nachts um elf genauso da ist wie am frühen Morgen. Einer, der nicht bewertet, sondern strukturiert. Nicht überfordert, sondern inspiriert.
„Ich sehe darin ein wahnsinnig gutes Tool – es hat mein Business-Denken nochmal anders angestoßen.“
Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, ihm deine erste Frage zu stellen.
Kerstins Tipps für deinen Einstieg in den Jimdo Companion
Nutze die Chat-Funktion aktiv
Beschreibe in deinem Prompt dein Problem so konkret wie möglich – je genauer du bist, desto hilfreicher sind die Antworten.
Denk über die Website hinaus
Der Companion kann bei Zielgruppen, Kursstrukturen, Positionierung und Strategie helfen und nicht nur bei Texten und Design.
Lass dich von den Vorschlägen inspirieren
Nicht alles muss sofort umgesetzt werden. Manchmal hilft schon das Nachdenken über eine Frage enorm weiter.
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