Die 6 besten Crowdfunding-Plattformen für Selbstständige

Mehrere Selbstständige entscheiden sich für die richtige Crowdfunding-Plattform
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Eine iPhone-Hülle aus Bambus, ein 3D-Drucker für ganz kleines Geld und ein Buchladen in San Francisco, der trotz Pandemie überlebt hat – was haben all diese Dinge gemeinsam? Die Antwort: Alle drei konnten ihre Projekte mithilfe von Crowdfunding-Plattformen finanzieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, eurem Business finanziell auf die Sprünge zu helfen: beispielsweise den Gründungszuschuss, das Einstiegsgeld, einen Bank- oder KfW-Kredit, Partner*innen oder Investor*innen oder – und dafür sind wir schließlich hier – Crowdfunding. Am besten (relativ) schnell und unkompliziert über eine der großen Crowdfunding-Plattformen im Netz. 

Doch welche ist die richtige für euch und eure Idee? Das wollen wir in diesem Artikel herausfinden. Doch zunächst ein wenig Grundwissen.


1. Crowdfunding: Definition und Arten

Definition: Crowdfunding bezeichnet eine Art der Schwarmfinanzierung. Das bedeutet, dass mehrere Personen kleine und größere Summen für euer Projekt zur Verfügung stellen. Das funktioniert meist über eine Crowdfunding-Plattform, auf der Interessent*innen eure Idee unterstützen können.

So funktioniert’s: Eine Person, eine Organisation oder ein Unternehmen ist auf der Suche nach finanzieller Unterstützung für ein bestimmtes Projekt. In unserem Beispiel: ihr. Also erstellt ihr auf einer Crowdfunding-Plattform eine Seite für euer Projekt. Neben allen wichtigen Infos gebt ihr auch ein Finanzierungsziel ein. Erreicht oder überschreitet ihr dieses Finanzierungsziel, erhaltet ihr das Geld, dass euch eure Backer (eure Unterstützer) zur Verfügung stellen. Abhängig von der Plattform erhalten eure Backer von euch festgelegte Belohnungen für ihre Unterstützung, die Plattform selbst erhält eine Gebühr für die erfolgreiche Vermittlung.

Wird das Finanzierungsziel nicht erreicht, ist eure Kampagne gescheitert. Eure Backer behalten ihr Geld und euer Projekt bleibt auf dem Trockenen. So zumindest bei den meisten Plattformen. Einige erlauben aber auch, euer Projekt zu finanzieren, obwohl ihr euer Ziel nicht erreicht habt. Dazu später mehr.

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Arten von Crowdfunding-Plattformen

Grob gesagt gibt es vier verschiedene Arten von Crowdfunding-Plattformen, die unterschiedliche Finanzierungsmodelle nutzen:

  1. Belohnungen: Hier erhalten eure Backer eine Belohnung für ihre Investition – kein Geld, sondern eine bestimmte Ware oder eine Dienstleistung. Diese Art des Crowdfunding wird oft auch dazu genutzt, um das Interesse an einem bestimmten Produkt auszutesten. Denn erreicht ihr euer Finanzierungsziel, könnt ihr nicht nur euer Projekt verwirklichen, ihr wisst auch, dass eine entsprechende Nachfrage danach besteht. Zudem fühlt sich Bestätigung immer gut an.
  2. Spenden: In diesem Fall spenden Unterstützer*innen etwas für eure Sache oder euer Project. Ähnlich wie bei einer Spende für eine wohltätige Organisation. Eine Belohnung oder eine Gewinnbeteiligung gibt es meist nicht.
  3. Kredit: Eure Backer geben euch einen Kredit für euer Projekt. Sie erwarten weder eine Belohnung noch eine Gewinnbeteiligung. Lediglich ihr Geld möchten sie zurück – plus Zinsen, natürlich. 
  4. Beteiligung: Backer kaufen einen Anteil an eurem Unternehmen. Dafür erhalten sie eine Gewinnbeteiligung.

In diesem Artikel widmen wir uns hauptsächlich den Crowdfunding-Plattformen, die mit Belohnungen, Spenden und Krediten arbeiten. Weil sie sich für kleine Unternehmen am besten eignen.

2. Ein Vergleich der besten Crowdfunding-Plattformen für Selbstständige

Indiegogo eignet sich hervorragend zur Finanzierung beliebiger Projekte, Produkte und Services, egal in welcher Phase des Entwicklungsprozesses sie sich befinden.
Gegründet: 2008
Besucher: Mehr als 15 Millionen jeden Monat
Finanzierte Projekte: Bisher mehr als 800.000
Art der Finanzierung: Belohnungen. Sogenannte „Backer“ (Personen, die für ein Projekt spenden) erhalten eine nicht monetäre Belohnung oder einen „Perk“. Man kann zwei Arten von Ziele setzen: ein festgelegtes oder ein flexibles. Festgelegte Ziele: Man erhält das Geld von Backern nur, wenn man das Ziel innerhalb von einer festgelegten Anzahl an Tagen erreicht hat. Flexible Ziele: Man erhält das Geld von Backern, auch wenn man das ursprüngliche Ziel nicht erreicht haben sollte.
Kosten: Indiegogo erhebt eine Provisionsgebühr in Höhe von 5 % der Gesamtsumme. Es fällt eine weitere Gebühr in Höhe von 3-5 % für die Zahlungsbearbeitung an.
Gut zu wissen: Indiegogo lässt sich mit anderen Plattformen wie Facebook oder Google integrieren, um die Werbung für die Kampagne zu erleichtern.
Sprachen: Die Plattform ist ausschließlich auf Englisch verfügbar.

Kickstarter wurde speziell für kreative Projekte in verschiedenen Kategorien ins Leben gerufen, darunter in den Bereichen Kunst, Handwerk, Comics, Tanz, Design, Mode, Film und Video, Musik, Fotografie und Technologie.
Gegründet: 2009
Besucher: Ca. 21 Millionen jeden Monat
Finanzierte Projekte: Bisher mehr als 200.000
Art der Finanzierung: Belohnungen. Es basiert auf einem „Alles oder nichts“-Modell, bei dem man ein Finanzierungsziel setzen kann und die Tage festlegt, in denen man dieses Ziel erreichen möchte. Sollten diese beiden Ziele nicht erreicht werden, wird das Projekt nicht finanziert und das Geld wird an die potenziellen Investoren zurückgegeben. Wenn ein Projekt finanziert wird, erhalten die Investoren eine Belohnung.
Kosten: Die Erstellung einer Kampagne ist kostenlos. Wenn das Ziel erreicht wird, erhebt Kickstarter eine Provisionsgebühr von 5 % der Gesamtsumme. Der Zahlungsanbieter Stripe erhebt für die Zahlungsabwicklung eine Gebühr zwischen 3-5 %.
Sprachen: Kickstarter ist in 7 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Patreon bietet kreativen Köpfen (Musikern, Filmemachern, Visual Artists, Schriftstellern usw.) die Möglichkeit, von ihren Fans monatlich finanziell unterstützt zu werden. Im Gegenzug erhalten die Fans Zugang zu exklusiven Inhalten.
Gegründet: 2013
Besucher: Ca. 6 Millionen Personen jeden Monat (die Kampagnen aktiv unterstützen)
Finanzierte Projekte/Künstler: 187.000
Art der Finanzierung: Belohnungen. Die Art und der Umfang der exklusiven Inhalte für Fans hängt von dem monatlichen Spendenbetrag ab, den sie zahlen. Die Zahlungsstufen werden vom Künstler selbst festgelegt (z. B. 5 €, 10 € oder 15 € pro Monat).
Kosten: Künstler zahlen eine Provisionsgebühr an Patreon. Der Prozentbetrag hängt von den jeweiligen Tarifen ab und liegt zwischen 5-12 % der monatlich eingehenden Spendenbeträge.
Sprachen: Die Plattform ist in 7 verschiedenen Sprachen verfügbar.

GoFundMe wird hauptsächlich für Wohltätigkeitszwecke genutzt, eignet sich aber auch zur Finanzierung von Projekten, die eine positive soziale Auswirkung haben könnten.
Gegründet: 2010
Besucher: Ca. 7,5 Millionen jeden Monat
Finanzierte Projekte: Mehr als 150 Millionen US-Dollar wurden in den letzten 10 Jahren gespendet.
Art der Finanzierung: Spenden. Der Schlüssel zum Erfolg dieser Plattform liegt in der Einfachheit: wenn man eine Kampagne erstellen möchte, muss man ein Ziel setzen, die Geschichte zum Projekt erzählen (vielleicht sogar Fotos und Videos hinzufügen) und das Ganze über Social Media, Nachrichten und E-Mails bewerben. All dies lässt sich über ein Dashboard im eigenen GoFundMe-Konto verwalten und die Spendenbeträge können jederzeit ausbezahlt werden, auch wenn das Ziel noch nicht erreicht ist.
Kosten: Es gibt keine obligatorische Beitragszahlung an die Plattform. Die einzigen Gebühren, die anfallen, sind Provisionsgebühren für Zahlungen über Debit- und Kreditkarten (2,9 % des Spendenbetrags + 0,25 €). Diese Gebühren werden vom Spendenbetrag automatisch abgezogen.
Sprachen: Die Plattform ist in 7 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Fundly kann zur Finanzierung beliebiger Projekte genutzt werden. 
Gegründet: 2009
Besucher: Ca. 1,9 Millionen jeden Monat
Finanzierte Projekte: 330 Million US-Dollar wurden bisher gespendet
Art der Finanzierung: Spenden. Fundly ist sehr benutzerfreundlich. Man muss lediglich ein Profil erstellen, ein Projekt teilen, die App zur Verwaltung der Kampagne herunterladen und sie über die integrierte Facebook OpenGraph-Funktion bewerben.
Kosten: Es fällt eine Provisionsgebühr in Höhe von 4,9 % des Gesamtbetrags an sowie eine Gebühr von 2,9 % für Spenden per Kreditkartenzahlungen.
Sprachen: Die Plattform ist ausschließlich auf Englisch verfügbar. 

FundingCircle wird hauptsächlich von kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt, die Finanzierungsbedarf haben.
Gegründet: 2010 
Finanzierte Projekte: Weltweit erhielten ca. 100.000 kleine Unternehmen Kredite im Wert von insgesamt 11,5 Milliarden £.
Art der Finanzierung: Kreditmodell. Der Prozess ist einfach: Man sendet eine Bewerbung an FundingCircle, in der das Projekt vorgestellt wird. Das Ausfüllen des Formulars dauert etwa 10 Minuten. Basierend auf der Idee erhalten die Projekte entweder einen Kredit oder nicht (man kann bis zu 500.000 £ anfragen).
Kosten: Man zahlt den Investoren einen monatlichen Zinssatz (zwischen 4,5-6,5 %) auf den Kreditbetrag.
Sprachen: Die Plattform ist auf Englisch, Deutsch und Niederländisch verfügbar.

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3. Wie startet ihr eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne?

Ihr habt euch also für eine Crowdfunding-Plattform entschieden und seid bereit, eine Kampagne zu starten? Dann haben wir hier ein paar Tipps für eure erfolgreiche Kampagne:

  1. Alles beginnt mit einer guten Idee. Klingt abgedroschen, stimmt aber trotzdem. Die Kampagnen mit den meisten Unterstützer*innen bieten ein Produkt oder Projekt, das die Leute auf emotionaler Eben anspricht. Fragt euch daher: “Für welches Problem habe ich die perfekte Lösung?” Das kann ein neues Produkt sein oder die Rettung eines kleinen Buchladens wie in unserem Eingangsbeispiel.
  2. Überzeugt mit eurem Profil. Denn wenn ihr euer Projekt nicht ansprechend und professionell präsentiert, wird sich auch keiner dafür interessieren. Überlegt euch genau, wie viel Geld ihr für die Umsetzung eurer Idee benötigt und legt euer Finanzierungsziel entsprechend fest. Damit alle Kosten abgedeckt sind – auch die Belohnungen für eure Backer und die Gebühren für die Plattform und die Zahlungsdienstleister. So geht euch nicht auf halber Strecke die Puste aus. Allerdings solltet ihr euer Ziel nicht so hoch ansetzen, dass es niemals erreicht wird.
    Videos eigenen sich besonders gut dafür, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Bei Kickstarter liegt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kampagne mit Video erfolgreich abgeschlossen wird bei 50 % – selbst wenn das Video nur mit dem Smartphone aufgenommen wurde. Bei Kampagnen ohne Video liegt die Erfolgsquote bei nur 30 %. Ein möglicher Grund: Unterstützer*innen wollen sehen, wem sie ihr Geld da eigentlich geben. Das erzeugt Vertrauen. Am besten bindet ihr euer Video auch auf eurer Website ein, damit eure Besucher*innen euch dort auch unterstützen können.
  3. Denkt an euer Marketing. Einfach nur eine Kampagne auf einer Crowdfunding-Plattform zu starten, reicht nicht aus. Ihr müsst auch ordentlich die Werbetrommel dafür rühren. Holt eure Freunde und eure Familie mit an Bord, noch bevor ihr euer Profil erstellt. Teilt eure Kampagne in den sozialen Medien, versendet E-Mails an eure Kontakte und informiert jeden, der sich für euer Projekt interessieren könnte. Möglicherweise sind sogar lokale Medien wie Presse oder Radio eine gute Idee. Und zu guter Letzt darf auch ein Eintrag auf eurer Website nicht fehlen.
  4. Setzt einen realistischen Zeitrahmen. Laut Kickstarter dauern die meisten erfolgreichen Kampagnen maximal 30 Tage. Maximal möglich sind 60 Tage. Diesen Zeitraum solltet während der Vorbereitung eurer Kampagne gut planen und mit vielen interessanten Infos und Updates füllen. Ein wenig Promo noch vor dem Start sorgt zudem dafür, dass ihr euer Ziel noch schneller erreicht.
  5. Recherche ist immer gut. Nehmt euch ein wenig Zeit, um euch andere erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen anzusehen. Am besten zu Produkten und Projekten, die eurem ähnlich sind. Was sind die Gemeinsamkeiten? Könnt ihr euch dieselben Marketing-Strategien zunutze machen? Viele Crowdfunding-Plattformen bieten auf ihren Websites zahlreiche Tipps & Tricks, wie man eine erfolgreiche Kampagne gestaltet.

4. Lasst euch von diesen Crowdfunding-Kampagnen inspirieren

Nachdem ihr euch mit den Grundlagen nun auskennt, ist es Zeit für ein wenig Inspiration. Hier haben wir für euch unsere Lieblingskampagnen zusammengestellt.

  • Mous. Diese Firma stellt dünne iPhone-Hüllen aus besonders widerstandsfähigen Materialien her – zum Beispiel Marmor, Bambus oder Kohlefaser. 2015 startete die Crowdfunding-Kampagne von Mous auf Indiegogo und endete mit mehr als 2 Millionen Dollar auf dem Konto. Ein gutes Startkapital!
  • Formlabs wollte mit einer Kickstarter-Kampagne einen besonders günstigen 3D-Drucker finanzieren. Das Ergebnis waren fast 3 Millionen Dollar im Frühling 2013. Mit ihrer Kampagne waren Formlabs damals Vorreiter im 3D-Drucker-Segment.
  • Red Letter Media ist ein YouTube-Kanal, der von Mike Stoklasa, Jay Bauman und Rich Evans betrieben wird. Der Kanal bietet schrägen Humor und Filmkritik der etwas anderen Art. Red Letter Media finanziert sich komplett über Patreon und kommt daher ganz ohne Sponsoren aus. So können die Zuschauer*innen sicher sein, dass alle Kritiken ehrlich und unabhängig sind.
  • City Light Books ist ein fast legendärer Buchladen in San Francisco. Seit 1953 stellt er für viele Autoren, Dichter und Leser eine Art zweite Heimat dar. Während der Corona-Pandemie startete der Besitzer Elain Katzenbergen eine Kampagne auf GoFundMe, um den Laden vor dem Bankrott zu bewahren. Innerhalb von zwei Tagen wurde das Finanzierungsziel von 300.000 Dollar erreicht und City Light Books war gerettet.
  • Bird & Blend Tea. Als Corona losging, gab es beim Tee-Hersteller Bird & Blend Tea noch viele offene Rechnungen zu begleichen. Die Besitzer*innen wollten nicht darauf warten, bis die Corona-Hilfen der Regierung endlich bei ihnen eintrudelten und erstellten stattdessen eine Kampagne bei FundingCircle. Innerhalb von 24 Stunden hatten sie einen passenden Kredit gefunden, drei Tage später war das Geld da.

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5. Verlinkt eure Kampagne mit eurer Website oder eurem Shop

Eine professionelle Website für euer Produkt, Business oder Projekt ist für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne unerlässlich. Hier ein paar Tipps, wie ihr eure Website dazu nutzen könnt, um eure Kampagne einen zusätzlichen Anschub zu verpassen.

  • Fügt eurem Kampagnen-Profil einen Link zu eurer Website oder eurem Onlineshop hinzu. So sehen potenzielle Backer, dass ihr ein ernstzunehmendes, professinelles Projekt habt. Und denkt auch an euer Logo.

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  • Ebenso solltet ihr auf eurer Website zu eurer Kampagne verlinken. Besucher*innen, die regelmäßig vorbeischauen, können euch so direkt unterstützen. Habt ihr eure Website mit Social Media verknüpft – geht ganz leicht mit Jimdo – könnt ihr auch damit zusätzliche die Werbetrommel rühren.
  • Eure Website ist wie eure Online-Visitenkarte. Sie spiegelt zu 100 Prozent euch wider: eure Farben, euer Branding, eure Story. Das macht sie zum idealen Ort für all die Infos, die ihr nicht mehr auf eurer Crowdfunding-Plattform unterbringen konntet. Erzählt mehr über euch, teilt Updates zu eurem Projekt und präsentiert euer Portfolio.
  • Anders als bei eurer Crowdfunding-Seite habt ihr auf eurer Website die volle Kontrolle über eure Inhalte. Ihr könnt eure Inhalte jederzeit bearbeiten und neue Infos hochladen – auch wenn eure Kampagne bereits vorbei ist.
  • Mit Jimdo könnt ihr eure Website kostenlos erstellen. Selbst wenn es sich bei eurer Kampagne nur um eine einmalige Sache handelt, hilft euch eure Website doch dabei, Vertrauen bei potenziellen Unterstützer*innen aufzubauen und zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. Und falls ihr nach Ende eurer Kampagne zusätzliche Features benötigt, könnt ihr eure Website jederzeit zu einem Premium-Paket upgraden.

Mit Jimdo braucht ihr keinerlei Design- oder Programmierkenntnisse, um eure Website oder euren Onlineshop zu erstellen. Wir helfen euch bei jedem Schritt, damit ihr in kürzester Zeit online seid.

So viel zum Thema Crowdfunding und Crowdfunding-Plattformen. Wollt ihr mehr darüber wissen, wie ihr eure Kampagne bewerben wollt, empfehlen wir euch unseren Artikel über Social Media Marketing

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Elisabetta Satta
Elisabetta ist Übersetzerin bei Jimdo und schreibt Artikel speziell für den italienischen Markt. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihren drei großen Leidenschaften: Musik, Kino und Feminismus.
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