Die besten Marketing Strategien für euer Business

Ein Unternehmer steht vor deinem Laden und macht sich über Marketing Strategien Gedanken.
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Woran denkt ihr beim Wort “Marketing”? Die meisten denken dabei an Werbung. Und damit sind sie auch nicht völlig auf dem Holzweg. Werbung gehört zum Marketing hinzu, ist aber auch nicht alles. Marketing muss auch nicht direkt etwas mit verkaufen zu tun haben. Es gibt viele Marketing Strategien, bei denen ihr “nur” auf euch aufmerksam macht oder ihr versucht, das richtige Angebot für eine bestimmte Zielgruppe zu finden. Auch wenn Marketing nicht eure Hauptaufgabe als Unternehmer ist, so gibt es doch einiges, was ihr tun könnt.

In diesem Artikel wollen wir uns einige der effektivsten Marketing Strategien etwas genauer ansehen. So könnt ihr selbst entscheiden, was zu euch passt und was nicht. Und womit ihr die richtigen Kunden ansprecht.

Was ist Marketing?

Beim Marketing dreht sich alles darum, euch, euer Business und eure Produkte oder Services bekannt zu machen. Der Sammelbegriff bezeichnet im Grunde jede Art von Promotion. Dabei beschäftigt ihr euch unter anderem damit, wer eure Zielgruppe ist und wie ihr neue Kunden anlockt und ansprecht. Ebenso gehört dazu, wie ihr die passenden Produkte entwickelt und vermarktet. Mit euren Marketingmaßnahmen stellt ihr die Besonderheiten eures Unternehmens heraus, zieht die richtigen Kunden an und steigert letztlich eure Verkäufe.

Warum gibt es so viele unterschiedliche Definitionen von Marketing?

In grauer Vorzeit war Marketing eine recht einfache Sache: Man verließ sich auf Mundpropaganda oder warb in der lokalen Zeitung. Doch seit den 50er Jahren tauchen mehr und mehr Methoden auf, um mit euren Kunden in Kontakt zu treten: von Radio und Fernsehen bis hin zu Facebook und TikTok. Mit der großen Anzahl an Kanälen ist auch die Menge an Marketing Strategien gewachsen: Print, Website, Social Media, Video, E-Mail, Suchmaschinen etc.

Doch keine Sorge. Nur weil es so viele verschiedene Marketingkanäle gibt, bedeutet das nicht, dass ihr sie alle nutzen müsst. Große Unternehmen investieren Unmengen an Zeit und Geld in die Kreation riesiger Marketingkampagnen. Für Selbstständige und kleine Unternehmen sieht die Sache selbstverständlich anders aus. Dennoch bleibt die Kernidee dieselbe: findet heraus, wo eure Kunden sind, und macht sie auf euch aufmerksam.

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Warum ist Marketing wichtig?

Die Antwort auf diese Frage scheint vollkommen klar: Mit Marketing steigert ihr eure Verkäufe und gewinnt mehr Kunden. Und das ist schließlich das Ziel der meisten Unternehmen. 

Doch Marketing kann mehr – euch zum Beispiel Zeit sparen. Denn mit dem richtigen Marketing bringt ihr das richtige Produkt an die richtige Zielgruppe. Beispielsweise indem ihr gezielt die Leute ansprecht, die sich für euer Produkt interessieren. Und zwar mit speziell auf sie zugeschnittenem Messaging. So wissen sie, dass sie ihr hart verdientes Geld bei euch ausgeben sollen und nicht bei jemand anderem.

Marketing hat ein bisschen etwas von Verkuppeln: Ihr bringt die Leute mit dem Produkt zusammen, nach dem sie schon immer gesucht haben.

Was ist der Unterschied zwischen Marketing und Werbung? 

Manchmal werden Marketing und Werbung synonym verwendet. Doch Werbung ist tatsächlich nur ein Werkzeug aus dem großen Marketingbaukasten.

Werbung ist eine konkrete Maßnahme, um euer Produkt bekannt zu machen und das Interesse potenzieller Kunden zu wecken. Sie ist für gewöhnlich (wenn auch nicht immer) das Ergebnis eines längeren Prozesses und kommt dann zum Einsatz, wenn es ein Produkt zu verkaufen gibt oder neue Kunden angesprochen werden sollen. Und selbst dann ist Werbung eine von vielen Maßnahmen, die ihr für diese Zwecke nutzen könnt.

Zum gesamten Marketingprozess gehört dagegen noch einiges mehr: zum Beispiel Marktforschung, die Anpassung eures Produkts an die Bedürfnisse eurer Kunden, eure USPs oder der Aufbau eurer Marke, damit eure Kunden euch stets wiedererkennen und zu euch zurückkommen.

Die 4 P des Marketings

Die 4 P des Marketings wurden in den 60er Jahren vom amerikanischen Professor für Marketing E. Jerome McCarthy entwickelt. Im Englischen stehen sie für Product, Price, Place und Promotion. Auf Deutsch werden dafür oft die Begriffe Produkt, Preis, Vertrieb und Kommunikation verwendet. Sie sind die klassischen Elemente jeder Marketing Strategie und werden auch oft als euer Marketing-Mix bezeichnet.

Product (Produkt). Bevor ihr etwas verkauft, solltet ihr zunächst einmal wissen: Hat überhaupt jemand Interesse daran, es zu kaufen? Befriedigt euer Produkt oder eure Dienstleistung irgendein Bedürfnis, das die Leute haben? Marketing-Leute beantworten diese Fragen mit Nutzer-Interviews, Fokusgruppen und eigenen Erfahrungen. So erkennen sie (und auch ihr), ob ihr Produkt auch zu ihren Kunden passt. Haben eure Kunden Fragen zu eurem Produkt, könnt ihr diese beispielsweise auf eurer FAQ-Seite beantworten oder ein Erklärvideo aufnehmen.

Price (Preis). Zum Marketing gehört auch die richtige Preisgestaltung dazu. Wie viel sind eure Kunden wohl bereit, für euer Produkt zu zahlen? Welche Preise verlangen eure Konkurrenten? Dabei geht es nicht immer darum, der oder die Billigste zu sein. Ein höherer Preis kann euren Kund*innen auch Qualität und Exklusivität suggerieren, was noch anziehender wirken kann. Wie oft kauft ihr selbst weder das billigste noch das teuerste Produkt, sondern eins, das preislich im Mittelfeld liegt? Hierbei können euch Interviews und Konkurrenzanalysen weiterhelfen. 

Place (Vertrieb). In den 60er Jahren bedeutete “Place” noch, dass ihr eure Produkte im richtigen Geschäft am richtigen Ort verkauft. Heutzutage passt die deutsche Bezeichnung “Vertrieb” viel besser, denn jener “richtige Ort” kann mittlerweile überall sein. Bevorzugen eure Kunde eher den Gang ins Geschäft, Einkaufen im Onlineshop oder kaufen sie Produkte während sie auf Facebook oder Instagram unterwegs sind?

Promotion (Kommunikation). Habt ihr das richtige Produkt, den passende Preis und den optimalen Vertriebskanal gefunden, kommt Kommunikation ins Spiel. Denn wie sollen eure Kunden von euch erfahren, wenn ihr sie nicht auf euch aufmerksam macht? Zu eurer Kommunikation gehören all jene Marketingkanäle, von denen ihr bestimmt schon einmal gehört habt: von traditionellen Kanälen (Werbung, Veranstaltungen, PR) bis zu noch relativ jungen (Sovial Media, Webvideo etc.)

Keine Sorge, ihr braucht die 4 P nicht auswendig zu lernen. Doch ihre Grundzüge zu verstehen, ist eine große Hilfe. Hier ein paar Beispiele, wie ihr euch mithilfe der 4 P die richtigen Fragen stellen könnt:

  • Habe ich das richtige Produkt?
  • Hat es den richtigen Preis?
  • Verkaufe ich es am richtigen Ort?
  • Kommuniziere ich es auf die richtige Art?

Wie finde ich die richtige Marketing Strategie für mein Business?

Für die meisten Selbstständigen und Unternehmer*innen steht Marketing nicht oben auf ihrer To-do-Liste. Daher ist es wichtig, dass ihr eine Herangehensweise findet, die zu euch passt.

Macht, was euch gefällt. Ihr schreibt gern? Dann ist Content-Marketing eine gute Wahl für euch. Habt ihr so gar kein Interesse an Videos, dann ist ein eigener YouTube-Kanal alles andere als eine gute Idee – selbst, wenn alle anderen auch einen haben. Marketing bedeutet, dass ihr auf dem Markt und in den Köpfen der Leute präsent seid und auch bleibt. Bleibt bei euren Marketingmaßnahmen also bei dem, was euch gefällt. So erzielt ihr das beste Ergebnis.

Denkt an den Zeitaufwand. Es gibt einen Grund, warum große Firmen auch große Marketing-Teams beschäftigen: Jeden Trend auf jedem Kommunikationskanal im Auge zu behalten, verschlingt jede Menge Zeit. Solltet ihr nicht viel Zeit in euer Marketing investieren können, dann entscheidet euch für Maßnahmen, bei denen sich der Aufwand in Grenzen hält. Eure SEO setzt ihr einmal vernünftig auf und danach läuft die Maschine. Wollt ihr aber stattdessen eigene Events veranstalten, kann sich die Planung über viele Wochen und Monate hinziehen.

Wie viel Geld möchtet ihr ausgeben. Neue Marketingmethoden haben besonders kleinen Unternehmen viele tolle Möglichkeiten eröffnet, sodass sie auch ohne großes Werbebudget viele Leute erreichen können. Manche Methoden wie SEO oder Social Media kosten euch nichts oder nur sehr wenig (mehr dazu später). Andere wie SEA oder Print-Werbung kommen euch deutlich teurer.

Welche Arten von Marketing Strategien gibt es? 

Abhängig von eurem Business kann es sein, dass ihr euch beinahe täglich mit eurem Marketing beschäftigt oder doch nur alle paar Wochen damit auseinandersetzt. An dieser Stelle möchten wir die Arten von Marketing definieren, die besonders für kleine Unternehmen wichtig sind. Und natürlich könnt ihr all diese Ansätze miteinander kombinieren.

Klassisches Marketing

Zu den klassischen Marketing Strategien gehören besonders Kanäle, die schon vor dem Internet beliebt waren: TV- und Print-Werbung, Werbe-Mailings, Radiokampagnen, Gelbe Seiten, Plakate etc. Da diese Werbeformen oft mit hohen Kosten verbunden waren bzw. sind, sind andere Marketing Strategien erst entstanden. Start-ups und kleine Unternehmen brauchten neue Wege, ihre Produkte bekannt zu machen, auch ohne die großen Budgets der Big Player. Obwohl es durchaus klassische Marketingmethoden gibt, die sich auch für lokale Unternehmen eignen. Dennoch ist Online-Marketing mittlerweile der deutlich effektivere Weg für kleinere Budgets.

Online-Marketing

Hierbei dreht sich alles um Online-Tools und -Kanäle, mit denen ihr euer Business bewerben und Kunden gewinnen könnt. Der Begriff umfasst E-Mail, Social Media. SEO, Bannerwerbung, YouTube und vieles mehr. Eure Firmenwebsite dient dabei meist als Dreh- und Angelpunkt, zu dem ihr all eure Interessenten schickt. Heutzutage wird noch oft zwischen klassischem und Online-Marketing unterschieden, obwohl online immer mehr zum Standard wird. Gerade, weil es neuen Unternehmen so viele Möglichkeiten bietet.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Mit SEO macht ihr eure Website für Suchmaschinen wie Google & Co. besonders verständlich und durchsuchbar. So steigert ihr die Wahrscheinlichkeit, dass eure Seite in den Suchergebnissen weiter oben auftaucht. Je öfter und je weiter oben ihr bei Google & Co. auftaucht, desto mehr Besucher kommen auf eure Website. Und mehr Besucher bedeuten im Regelfall mehr Umsatz. SEO ist kostenlos und kommt ohne großen Aufwand aus – das sind zwei große Vorteile. Ihr müsst nur vorab etwas Zeit in die Optimierung eurer Website-Inhalte (z. B. Text und Bilder) stecken. Ist das getan, können euch potenzielle Kunden*innen besonders leicht finden. Mehr dazu lest ihr in unseren Grundlagen der SEO.

Suchmaschinenwerbung (SEA)

Bei Suchmaschinenwerbung werbt ihr mithilfe von Pay-per-Click-Anzeigen direkt auf Google oder anderen Suchmaschinen. Manchmal wird statt SEA auch der Begriff Suchmaschinenmarketing (SEM) verwendet, weil beide sich mit bezahlten Suchergebnisse beschäftigen. Und was bedeutet “Pay-per-Click”? Das sind jene Links mit dem Zusatz “Anzeige”, die ihr ganz oben bei mittlerweile fast jeder Google-Suche findet. 

Im Prinzip könnt ihr euch SEA als das kostenpflichtige Gegenstück zu SEO vorstellen. Ihr stellt bei Google Ads ein bestimmtes Budget ein und sucht euch dann die Themen und Keywords aus, auf die ihr bieten möchtet. Jedes Mal, wenn jemand nach einem eurer Begriffe sucht und auf eure Anzeige klickt, zahlt ihr einen festgelegten Betrag an Google. Je mehr Geld ihr für euer Gebot bezahlen möchtet, desto weiter oben erscheint eure Anzeige. Da SEA durchaus teuer werden und viel Zeit beanspruchen kann, solltet ihr es eher im kleinen Maße einsetzen – zum Beispiel für besondere Aktionen oder Keywords, die äußerst wichtig für euch sind. Wir ihr die richtigen Keywords für euer Business findet, lest ihr in unserer Keyword-Recherche für Anfänger.

Social-Media-Marketing

Dazu gehören all eure Promo-Aktivitäten auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest und ähnlichen Plattformen. Doch bei Social Media dreht sich nicht nur alles ums Verkaufen. Es geht auch darum, mit euren Kunden zu interagieren und die Qualitäten eurer Marke zu kommunizieren. Oder anders gesagt: Auf Social Media präsentiert ihr euch und eure Marke und baut euch einen Kundenstamm auf. Nur Werbung und Produkt-News reichen nicht. Mehr zum Thema lest ihr in unserem Ratgeber zu Social-Media-Marketing.

E-Mail-Marketing

Beim E-Mail-Marketing baut ihr mit Newslettern und ähnlichem eine Beziehung zu euren Kunden auf und informiert sie über eure Produkte und Services. Früher wurden zum selben Zweck jede Menge Werbebriefe, Flyer und Gutscheine per Post verschickt – wesentlich mehr, als das heute der Fall ist. Denn vieles davon läuft nun online ab. Mehr dazu lest ihr unserem Artikel zum Thema Newsletter erstellen.

Content-Marketing

Hierbei erstellt ihr jede Menge hilfreiche und wertvolle Inhalte (Texte, Videos, Podcasts, Blogs etc.) mit dem Ziel, neue Kunden anzulocken. Dahinter steckt die Idee, Leute mit nützlichen Inhalten zu versorgen, anstatt ihnen dieselben Werbeanzeigen links und rechts, wieder und wieder um die Ohren zu hauen. Wirklich interessante Inhalte sorgen dafür, dass die Leute euch ganz anders wahrnehmen, als wenn ihr ihnen nur einen Gutschein oder klassische Werbung zuschicken würdet. Mehr Content-Marketing-Ideen findet ihr in unserem Artikel 8 kostenlose Marketingideen.

Video-Marketing

Video-Marketing ist die Kunst, eure Kunden mit Filmen und Videos zu erreichen. Die klassische Variante hiervon ist Fernsehwerbung, doch mittlerweile gibt online ebenso Erklärvideos, Ratgeber, YouTube-Kanäle, Instagram Stories und vieles mehr. Diese Videos bringen Zuschauer*innen zum Lachen oder zeigen ihnen Tipps & Tricks. Ihr könnt sogar Live-Streams veranstalten. Hier lest ihr mehr zu Videos auf eurer Website.

Dialog-Marketing

Beim Dialog-Marketing baut ihr eine persönliche und langanhaltende Verbindung zu euren Kunden auf ‒ und zwar nicht holterdiepolter, sondern nach und nach. Das Wichtigste ist, den Dialog am Laufen zu halten. Zum Beispiel mit gutem Kundenservice oder Umfragen à la “Sag uns deine Meinung”. All das sind Formen des Dialog-Marketings. Dazu gehören auch viele Kanäle, die ihr bereits aus anderen Marketing-Formen kennt ‒ beispielsweise E-Mail, Kundenbindungsprogramme, Social Media etc. Wichtig ist dabei, dass eure Kund*innen stets die Möglichkeit haben, euch zu antworten und euch ihre Meinung mitzuteilen. Das so gesammelte Wissen fließt dann in eure Produkt- und Markenstrategie.

Guerilla-Marketing

Das Wort Guerilla impliziert hier nicht Krieg und Konflikt, sondern Einfallsreichtum mit beschränkten Mitteln. Guerilla-Marketing sagt “nein” zu Konventionen. Stattdessen erzeugt ihr auf ungewöhnliche Art Aufmerksamkeit für euer Business. Ihr überrascht Leute mit cleveren Aktionen, unterläuft ihre Erwartungen auf einfallsreiche Weise und hinterlasst so einen positiven Eindruck, der ihnen noch lange im Gedächtnis bleibt. Guerilla-Marketing klappt sowohl online als auch offline. Es kostet im Regelfall nicht viel, im Vordergrund steht die Kreativität und der Mut, anders zu sein. 

Findet den richtigen Weg für euer Business

Macht euch keine Sorgen, falls all die verschiedenen Begriffe leichte Kopfschmerzen bei euch ausgelöst haben. Es geht nicht darum, alles auswendig zu wissen. Vielmehr geht es um die Erkenntnis, dass es viele verschiedene Ansätze gibt, euer Business zu vermarkten. Bestimmt ist unter all diesen auch die richtige Marketing-Strategie für euch dabei. Stellt euch einfach folgende Fragen:

  • Welche Kanäle nutzen meine Kund*innen?
  • Was interessiert mich persönlich?
  • Wofür habe ich genug Zeit?
  • Was kann ich mir leisten?

Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft ein weiterer Blick in die Artikel auf unserem Blog. Wir haben für euch zahlreiche Ratgeber rund ums Thema Marketing zusammengestellt. Wir sind für euch da!

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Maggie Biroscak
Maggie ist Editor bei Jimdo. Vor ihrer Arbeit für den Webseiten-Baukasten war sie redaktionell für Organisationen im Bereich Umwelt, Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit tätig. Neben dem Schreiben verbringt sie ihre Zeit am liebsten beim Camping, Kochen oder Lesen von Wissenschaftsmagazinen.
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